Das kleine Glück kommt immer wieder. Auf angezuckerter Winterwiese im Sonnenschein. Als neues Lied, das man entdeckt und immer wieder hören und laut mitsingen muss. Als Hoffnung, die durchflutet, ohne zu wissen worauf sie sich bezieht. Aber das große Glück lässt auf sich warten. Vielleicht ist es auch nicht Glück sondern Zufriedenheit, dieses Gefühl, an das man denkt und das man erreichen will, einen Dauerzustand, damit man zwischendurch nicht so Tief fallen muss, wenn das kleine Glück verschwindet und sein Spuren wie Narben hinterlässt im Herzen und im Geist. Aber dieser Dauerzustand, lässt er einem dann noch diese kleinen Herzhüpfer spüren, hüpft das Herz nicht besonders hoch weil das Dauerhafte ihm das verwehren würde? Weil nur wer die Tiefen kennt, die Höhen erst zu schätzen weiß?
Oder sind es die Erwartungen und der Vergleich die es einem immer wieder verwehren dort auf den Höhen zu bleiben? Denn wenn man hoch ist geht es immer noch höher, oder? Zumindest anders und wer weiß, das wäre vielleicht besser. Aber das hier und jetzt und genauso ist auf Dauer so wenig überzeugend.
Oder sind es die Erwartungen und der Vergleich die es einem immer wieder verwehren dort auf den Höhen zu bleiben? Denn wenn man hoch ist geht es immer noch höher, oder? Zumindest anders und wer weiß, das wäre vielleicht besser. Aber das hier und jetzt und genauso ist auf Dauer so wenig überzeugend.