Wer mit langen, offenen Haaren und einer Sonnenbrille im Haar im Februar zu einem Ministerrat in Brüssel erscheint, kann von mir nicht ernst genommen werden.
Und weil die tanzenden Elfen wirklich gut und lustig sind, hier der link...
http://www.elfyourself.com/?id=1682863806
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Meine Neujahrsvorsätze kommen schon jetzt. Es sind weniger Vorsätze, als Pläne. Ich werde eine Diss schreiben, ich zieh das jetzt durch. Ich werde nicht immer schon den übernächsten Schritt durchdenken, bevor ich die ersten zwei gemacht habe. Ich werde meinen Unzufriedenheiten auf den Grund gehen und sie enttarnen. Ich werde konsequenter werden und ehrlich eingestehen, wenn ich inkonsequent bin. Ich werde mir bewußt werden, was ich will und das auch artikulieren, und es nicht aus Praktikabilitätsgründen wieder umdenken.
Und ich fange schon heute damit an.
Fad wird mir 2008 nicht!
Na dann Prosit!
Und ich fange schon heute damit an.
Fad wird mir 2008 nicht!
Na dann Prosit!
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Das kleine Glück kommt immer wieder. Auf angezuckerter Winterwiese im Sonnenschein. Als neues Lied, das man entdeckt und immer wieder hören und laut mitsingen muss. Als Hoffnung, die durchflutet, ohne zu wissen worauf sie sich bezieht. Aber das große Glück lässt auf sich warten. Vielleicht ist es auch nicht Glück sondern Zufriedenheit, dieses Gefühl, an das man denkt und das man erreichen will, einen Dauerzustand, damit man zwischendurch nicht so Tief fallen muss, wenn das kleine Glück verschwindet und sein Spuren wie Narben hinterlässt im Herzen und im Geist. Aber dieser Dauerzustand, lässt er einem dann noch diese kleinen Herzhüpfer spüren, hüpft das Herz nicht besonders hoch weil das Dauerhafte ihm das verwehren würde? Weil nur wer die Tiefen kennt, die Höhen erst zu schätzen weiß?
Oder sind es die Erwartungen und der Vergleich die es einem immer wieder verwehren dort auf den Höhen zu bleiben? Denn wenn man hoch ist geht es immer noch höher, oder? Zumindest anders und wer weiß, das wäre vielleicht besser. Aber das hier und jetzt und genauso ist auf Dauer so wenig überzeugend.
Oder sind es die Erwartungen und der Vergleich die es einem immer wieder verwehren dort auf den Höhen zu bleiben? Denn wenn man hoch ist geht es immer noch höher, oder? Zumindest anders und wer weiß, das wäre vielleicht besser. Aber das hier und jetzt und genauso ist auf Dauer so wenig überzeugend.
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Beim take away Sushi in der U-Bahn Station ist immer reger Betrieb. Da wird gekauft und gegessen, und da sind die, die ein Geld brauchen, manchmal für Sushi, aber hauptsächlich für den nächsten Schuss. Da macht sich ein gewisses Unbehagen bereit, da will nicht so recht der Appetit aufkommen, da nimmt man das Sushi meist lieber mit, als es dort zu essen. Man hat ja ein gewisses Misstrauen, da wirft man schon gern nervöse Blicke zur Seite, wer denn da so drängt. Der obligatorische Griff zur Tasche - klammernd, beschützend - wenn da jemand zu nahe kommt. So jemand wie der junge Mann, mit dem starren Blick und der blauen Zunge, der von seinem Hund durch die Gegend gezogen wird, auf der Suche nach ein bisschen etwas von vielem. Ruhe vielleicht, Sättigung. Das Mädchen, das gerade das Sushi bestellt wird von ihm angerempelt und blickt erschrocken zurück. Er sagt „Tschuldigung, der Hund hat an´zaht!“ und sie meint darauf nur mit einem Lächeln - und der Schreck weicht aus ihrem Blick, so als hätte sie einen Junkie erwartet und einen Menschen vorgefunden - sowas könne ja schon einmal passieren.
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